Rezepte

100 aus 2020. Mein total subjektiver Jahresrückblick.

30. Dezember 2020

Ach, Zweitausendzwanzig, mir fehlen die Worte für dich. Wo fang ich nur an? Die Welt scheint aus den Fugen. Mehr denn je.

Pandemien, das waren bislang Stoffe für die Dystopien, die ich mit gänsehautschauerigem Gruseln immer so gern gelesen hab. Bislang. Und dann kommt mir nix dir nix ein echtes Virus ums Eck. Die Geschwindigkeit, mit der sich SARS-CoV-2 über die ganze Welt verbreitet hat, lässt mich immer noch mit den Ohren schlackern. Call me naive, aber es ist so.

Die Geschwindigkeit, mit der sich der gemeinschaftliche Willen zu #flattenthecurve und #staythefuckhome in vermeintliche „Querdenker“, verschwörungstheoretisiert rumwendlernde Hildmänner und gefährlich dummbackige Mädchen, die sich mit Anne Frank oder Sophie Scholl vergleichen, zerfaserte, ließ mich ähnlich doll mit den Ohren schlackern. Besonders dann, wenn Corona-Leugner, Impfgegner und Fake News Spreader auf einmal in meiner Facebook Timeline auftauchten. Und ich gestehe, ich frage mich: Bis zu welchem Zeitpunkt lohnt es sich, mit Menschen in den Diskurs zu gehen? Bis zu welchem Punkt können wissenschaftliche oder logische Argumente noch durchdringen? Wann lohnt es sich, für die „gute Sache“ zu streiten? Und wann ist es nur noch unsagbar schwer erträgliches Argumentieren gegen eine ignorante Wand. Wenn hier jemand ne Idee hat – her damit, ich nehm sie gern.

Und sonst so? Good things gab es auch. Balkonbesuche oder Mädelsabende per Zoom, Initiativen wie Kochen für Helden oder paynoweatlater. Menschen haben das Kochen für sich entdeckt, Sauerteige gepflegt, Kleiderschränke, Kühlschränke und Gärten auf Vordermann gebracht, ausgemistet und aufgeräumt. Allerorten wurde gestrichen, tapeziert und Parkett verlegt. Es wurden Masken genäht, Kinder homegeschoolt und Norwegerpullis gestrickt. Wir haben Yoga-Klassen, Kundenmeetings und Ganztages-Workshops per Zoom abgehalten, local Businesses supportet, Kürbisse und Kaffirlimetten gepflanzt und cozy evenings bei Kerzenschein und 10.000 Teile Puzzles verbracht. So wirkte es zumindest zwischendurch auf Instagram. Aber hey, no pressure, gell?

Es ist gar nicht so anstrengend, weil so viel zu tun ist. Sondern weil so viel auszuhalten ist.

Ich gestehe, ich hab das mit der Wolkenfluffigkeit nicht immer hingekriegt. Ich hab es nicht geschafft, überwiegend optimistisch und positiv zu sein? Obwohl ich natürlich immer wusste, dass ich in einer elendig privilegierten Situation war und bin! Ich hab ein Dach überm Kopf, Hefe im Kühlschrank und Mehl in der Kammer (und Wein im Keller, wie konnte ich den Wein vergessen!). Ich hatte und habe kein Business, das geschlossen ist. Ich musste mir keine Gedanken über die Kinderbetreuung machen. Der Gatte und ich sind nicht in größerem Maßstab aufeinander los gegangen. Ich habe noch nicht mal wirklich ein Problem mit dem Social Distancing, ich bin nämlich einen Großteil der Zeit ziemlich gern für mich (<- die Lieblingsmenschen wissen jetzt natürlich, dass ich sie sehr vermisse. Sehr, sehr sehr sogar!)

Focus on the step ahead of you. Not the whole staircase.

Oder wie Beppo, der Straßenkehrer so klug zu Momo sagte: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muß nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich.“ Ein Schritt zur Zeit. Und vor allem das Atmen nicht vergessen. Und irgendwann ist es vorbei. Das Drecksjahr.

Thank you for nothing? Nicht ganz. Das mit Abstand aufwändigste, nervenaufreibenste, teuerste und gleichsam schönste Projekt des Jahres ist: Unsere neue Küche! Wer den Krimi mit Happy End in drölfzig Akten noch nicht kennt: Rüber zu Insta, da warten gefühlte drei Stunden Story-Highlights mit Küchengeschichten auf euch!

Es gibt also so einiges, wofür ich 2020 dankbar bin. Und so ist es nur richtig, dass mein völlig subjektiver Jahresrückblick dieses Jahr nicht mit den Lieblingsorten anfängt. Sondern mit Dingen, für die ich dankbar bin.

Dankbar

1. Gesundheit. Und damit meine ich nicht, dass hier objektiv gesehen alles bene ist (<- den kompletten Januar werde ich tagsüber im Krankenhaus bei einer multimodalen Schmerztherapie verbringen, auf deren Start ich schlappe 10 Monate gewartet habe.) Dennoch. Das ist alles nichts, was sich nicht wieder hinkriegen ließe. Oder womit ich zumindest doch gut leben kann.

2. Sommerwohnzimmer. Aka mein Balkon. Wie oft saß ich mit einem Glas Rosé im ersten Lockdown draußen mit Decke in der Frühlingssonne und war so glücklich, dass wir nicht nur in der Bude hocken mussten.

3. Zoom.

4. Lieblingsmenschen. Im Herzen nah. Immer. Und nächstes Jahr auch wieder am Tisch. Und im Arm.

5. Lieblingsmasken vom Heimathafen. Stylish durch die Pandemie. Danke, Meike!

6. Dem Herbst. Der war dieses Jahr mein Stimmunsretter nach dem Sommertief.

7. Netflix.

8. Der besten Trainerin, die man sich wünschen kann. Jeder sollte eine Moni in seinem Leben haben.

9. Dem Lieblingsmann. Fürs Dasein. Fürs Aushalten. Und alles andere.

10. Saint Brand made it through the year. Unsere Agentur im Jahr zwei nach der Gründung. Dankbar für großartige Kunden. Dankbar für großartige Mitarbeiter. Und hey – Wachstum lässt sich nicht immer ausschließlich in Zahlen ausdrücken.

Wein, Booze & anderes

11. Deidesheimer Paradiesgarten | Von Winning. Der Rieslingklassiker. Im Keller und im Glas.

12. Drache | Von Winning. Neuentdeckung des Jahres. Der für mich beste Riesling dieser Preisklasse. Unglaublich, was man da für unter 10 Euro an Qualität bekommt!

13. Les Creisses | Domaine des Creisses. Ein herrlich dichter, würziger und komplexer, aber zugänglicher Südfranzose aus dem Languedoc.

14. 20th Century. Cocktail-Liebling des Jahres. Zum ersten Mal serviert im Drilling als Tipp der Lieblingsbartenderin (<- unbedingt nach Lorena fragen und sich einfach von ihr überraschen lassen!) Gin, Lillet, weißer Creme de Cacao und Zitronensaft. Knaller.

15. Die Drilling Home Cocktails. Allen voran „We love you“. Schmeckt wie flüssiges Mon Cherie. Und ja, das ist geil! Und hey, allein für Namen wie „Wuhan Calling“ und „Stay the fuck home“ muss man diese wirklich gut gemachten Spirits lieben. Ach ja. Erwähnte ich, dass man im Drilling (übrigens die einzige Verschlussbrennerei im Hamburger Stadtgebiet) auch einen sensationellen Rote Bete Geist aus norddeutscher Demeter Rote Bete brennt? Hin da. Sobald es wieder geht!

16. Botmaskop | Delaire Graff Estate. Typisch südafrikanischer Bordeaux Blend. Dunkle Beeren. Cassis. Weiche Tannine.

17. Win Win Rosé | Von Winning. Schon wieder Von Winning? Naja, Lieblingswinzer halt.

18. Iona One Man Band | Elgin. Zum ersten Mal bei Test Kitchen in Kapstadt getrunken. Sauvignon & Semillon. Salzig, komplex, weiße Steinfrüchte, florale Noten.

19. Espresso Tonic. Sorry, Moni!

20. Fusion V | de Toren. Und nochmal Südafrika. Bordeaux Blend in unglaublicher Qualität. Lieblingsrotwein. Für besondere Momente. Geht zur Not aber bestimmt auch zum Picknick.

Bewundert

21. Kochen für Helden.

22. Fokus auf die Liebeleien. Der Zweitaccount von Nadine von Dreierlei Liebelei. Hier gibt es Fotografie-Tipps vom Feinsten.

23. Christian Drosten.

24. 75 Jahre Frieden in Deutschland. Demütig und dankbar macht mich das.

25. Nics Wohndosen-Makeover.

26. Charlotte Kuhrt.

27. Die Menschen im Gesundheitswesen. Und ich wünsch mir so sehr, dass sich diese Bewunderung zukünftig nicht nur in ideeller, sondern auch in monetärer Wertschätzung widerspiegelt.

28. Kamala Harris.

29. Meryl Streep.

30. Angela Merkel. Ohne Wenn und Aber.

Gaumenfreuden

31. Selbst gebackenes Sauerteig Brot. Am liebsten aus 100% Roggen.

32. Homemade ratzfatz Kimchi.

33. Alles von O-ren Ishii. Alles.

34. Dampfbrötchen. Wolkenweich und fluffig.

35. Blätterkrokant. Und dieses Jahr hat sogar das Schokolade temperieren geklappt. Yay!

35. Shio Koji von Mimi Ferments.

36. Das Wolfsbarsch Sashimi mit Stachelbeere aus der XO Seafoodbar.

37. Hamshuka. Comfort Food aus der Levante.

38. Veganes Grünkohl Curry. Noch schöner mit der Lieblingsvegetarierin.

39. Homemade Grünkohl Chips.

40. Imperial Auslese Caviar.

Vermisst & verpasst

41. Malediven. Zweimal Flug gebucht. Zweimal gecancelt.

42. Japan. War für Oktober geplant. Und zwar bis ins kleinste Detail. 2022 dann?

43. Skifahren. Fünf Tage vorher hab ich noch gesagt: Ach komm, wir fahren und verzichten einfach aufs Feiern. Dann schlossen die Skigebiete.

44. Umarmungen. Große Vermissung.

45. Lufthansa First fliegen. Das war wahrscheinlich ne Once-in-a-Lifetime Gelegenheit. Und ich wollte die schwarze Badeente!

46. Elbphilharmonie Konzerte. Da hat man schon mal Tickets. Und dann? Kommt ne Pandemie dazwischen. Ey!

47. Richtig gut essen gehen.

48. Die Lieblings-Fressgruppe.

49. Arthurs Tochter. Ganz doll.

50. Das Weihnachts-Oratorium im Michel.

Genervt

51. Warum muss ich 2020 inmitten einer Pandemie eigentlich immer noch persönlich zum Arzt stiefeln, um ein Rezept für mein Asthma Spray zu bekommen? Wann wird diese Krankenkassenkarte endlich mal digital?

52. Rückenschmerzen. Zermürbend. Well, die sind hoffentlich ein Auslaufmodell. Siehe #1

53. Sechs Kilo sind wieder drauf. Nein, das ist nicht dramatisch. Aber ja, es nervt. Muss ich im Januar wieder ran…

54. Pöbeleien & die grassierende Rücksichtslosigkeit. Im Web genauso wie im echten Leben.

55. Klopapier-, Hefe-, Mehl- und Nudel-Hamsterer. Gab es eigentlich bei vielen Menschen dieses Jahr Dosenravioli mit Bockwürstchen an Heilig Abend? Allen, die noch was übrig haben, empfehle ich meinen Blogpost aus dem März: 10 Rezepte mit Nudeln & Mehl aus dem Vorrat.

56. Fahrradfahrer*innen, um die ich in großem Bogen rumfahre, nur damit sie sich an der nächsten roten Ampel mit 5 cm Abstand an mir vorbei drängeln, um diese rote Ampel selbstverständlich zu ignorieren und weiter zu fahren.

57. Aufwiegen. Mein Leid ist schlimmer als wie deins. Warum fühlst DU dich schlecht, du bist doch voll privilegiert? Gegenfrage: Wie kommen Menschen dazu, anderen das Recht absprechen zu dürfen, traurig zu sein oder sich Sorgen zu machen?

58. Corona-Negierer, Wissenschaftsverweigerer, Logik-Leugner, Verschwörungstheoretiker und Fake-News-Spreader.

59. Drei Brillen. D*R*E*I. Seit Neuestem. Fernbrille. Lesebrille. Arbeitsplatzbrille. Weil ich Gleitsicht SO doof finde. (<- bleiben Sie dran, wenn es dann im Jahresrückblick 2021 endgültig heißt: Hallo Gleitsichtbrille!)

60. Schlaflosigkeit. Wie jedes Jahr. Neu auf der Liste der „Hat-auch-nicht-geholfens“: CBD Öl. Schmeckt, als würde man in ne Tüte beißen. Tut nix. Gar nix. Also bei mir.

Lieblingsorte

61. Meine neue Küche.

62. Das Sommerwohnzimmer aka mein Balkon.

63. Die Lindenterrasse vom Louis C Jacob an einem lauen Sommerabend zum Sonnenuntergang. Haben wir dieses Jahr immerhin zwei mal genossen.

64. Spaziergang durch den Jenischpark. Besonders schön im Herbst.

65. Lauenburg an der Elbe.

66. Schaalsee. Zauberhaft da!

67. Der Dahliengarten in Altona. Im Spätsommer, wenn die Dahlien blühen. Farbenfeuerwerk und Formenpracht. So, so, so schön.

68. Fischerdorf Gothmund | Lübeck. Meine Güte, ist das idyllisch! Und ein Spaziergang durchs angrenzende Naturschutzgebiet ist auch wunderschön.

69. Die Dachterrasse der Puzzle Bar zum Sonnenuntergang. Neuer Blick auf die Stadt.

70. Hamburg. Immer noch und immer wieder. Herzensheimat & Lieblingsstadt.

Netz-Lieblinge

71. Der Youtube Channel von Squirmy & Grubs.

72. Luzia Pimpinella. Nic bezieht Stellung. Auch unbequeme. Und sie mag es bunt. Was ich auf eine irritierende Art bei ihr wahnsinnig gerne mag.

73. Das Coronavirus Update. Bester Podcast.

74. Der Instagram Kanal von meiner Lieblingsmoni. Falls ihr mal Lust auf ein klitzekleines Muskelkaterchen habt.

75. Roll with Cole & Charisma.

76. Der Podcast des Scheiterns von Paula Lambert.

77. Elisabeth Koblitz.

78. S-Küche. Alles, was Simone macht, ist toll. Punkt.

79. Japan Dailies. Stillt mein Japan-Fernweh. Ein bisschen.

80. Highfoodality. Geschrieben von dem Mann, der sein Essen mit mir teilen würde.

Lieblingsdinge

81. Okay, nochmal: die schwarze, grifflose Eggersmann Küche mit der schwarzen Keramik Arbeitsplatte von Lapitec.

82. Die Nischenrückwand-Fliesen. Rhombus von Equipe Ceramics. Schwarz. Was sonst?

83. Meine neuen AEG Geräte der Matt Black Serie. Innere Werte gingen da ja eh schon immer klar. Aber die Neuen sehen auch noch SO gut aus! (ja, das ist Werbung, denn AEG is mein Kooperationspartner und das schon seit Jahren und aus gutem Grund!)

84. Kammervakuumierer und Wärmeschublade. Auch von AEG. Auch Matt Black. Dreams do come true!

85. Becher und Teller der Nordic Kitchen Serie von Eva Solo. In schwarz. Eh klar, gell?

86. Die mattschwarze Proton Armatur von Gessi.

87. Die Pfannen von Eva Trio.

88. Der neue Kühlschrank, der jetzt nicht mehr in der Küche, sondern im ehemaligen Einbauschrank im Flur steht. Beste Idee überhaupt.

89. Mein neuer Backdrop von Karepa Backdrops.

90. Mein neues Kochmesser von Nesmuk. Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk vom Gatten. Hachz.

Und sonst so?

91. Hafencity und Speicherstadt unter Wasser. Tagelang. Im Februar. Als das Wasser wieder weg war, dachte ich noch, das Schlimmste sei dann auch überstanden für dieses Jahr.

92. Eine Etagere und ein Glas Riesling bei Neumann´s auf der Langen Reihe. Viel zu selten dieses Jahr.

93. Faszienrolle. An manchen Tagen der einzige Weg, um den Rücken halbwegs in den Griff zu bekommen.

94. Heizdecke. Dito.

95. Der Abend mit Daniel Gottschilch vom Ox & Klee in Köln beim Schleswig Holstein Gourmet Festival in Sankt Peter Ording im Januar. Daniel, wir haben noch ein Sauna-Date offen!

96. Elektriker-Fail. Haben beim Strippenziehen in der Küche gleich mal durch die angrenzenden Wände in den Flur und ins Schlafzimmer durch gebohrt. Joa. Gab´s halt noch drei Flure und ein Schlafzimmer neu zu streichen hinterher.

97. Corebag-Training. Einen 15kg Sack durch die Gegend zu schleudern fühlt sich sehr, sehr gut an. Und macht sehr, sehr viel Muskelkater. Danke, Lieblingsmoni!

98. Das perfekte Geburtstagsdinner auf der Terrasse vom Rive. Ende Mai war das. Das erste Mal Ausgehen nach dem ersten Lockdown. Unbezahlbar.

99. Urlaub im zweiten Lockdown. Im November. Naja. Käsebrotpicknick bei 5 Grad auf einer Bank am Brodtener Steilufer an der Ostsee hat auch was.

100. Wie immer. Ihr. Die ihr das hier lest. Und kommentiert. Ab und an. Ich freu mich da jedesmal so sehr drüber. Danke für euch. Denn ohne euch wär das hier alles nix.

Eins noch zum Schluss…

Erinnert sich eigentlich noch jemand an die „Rückwärts-Prognose“ von Zukunftsforscher Matthias Horx, die er im März für den Herbst 2020 verfasste? Sie trug den Titel „Die Welt nach Corona“. Reichlich naiv kam sie mir damals schon vor, aber hey, ich bin ja eh eher Team Misanthropie rulez. Sätze wie die Folgenden lesen sich mit dem Wissen von heute dann nahezu zynisch: „Aus einem massiven Kontrollverlust wird plötzlich ein regelrechter Rausch des Positiven. (…) Fake News hingegen verloren rapide an Marktwert. Auch Verschwörungstheorien wirkten plötzlich wie Ladenhüter, obwohl sie wie saures Bier angeboten wurden.“ Das Gegenteil ist eingetreten. Es wundert mich ehrlicherweise nicht.

So, 2020, ´nuff said. Du kannst jetzt weg.

2021, ich freu mich auf dich. Mach es besser als 2020. Hörst du?

Kommt gut rüber. Wir lesen uns drüben.

Habt es schön.

Conny

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10 Kommentare

  • Antworten Daniela 30. Dezember 2020 at 13:25

    Liebe Conny, vielen Dank für deinen Jahresrückblick. Hab den Schaalsee und das Fischerdorf Gothmund als #Heimaturlaub 2021 für mich entdeckt :-) Etliche Blogs wie z. B. Luziapimpinella lese ich auch total gerne!
    Ich wünsch dir ein glückliches & gesundes neues Jahr und alles Gute für deine Schmerztherapie.
    Liebe Grüße Daniela

    • Antworten Seelenschmeichelei 7. Januar 2021 at 16:51

      Dankeschön, liebe Daniela!
      Ich wünsch dir alles Gute fürs neue Jahr und viel Spaß beim Heimaturlaub!
      Herzliche Grüße
      Conny

  • Antworten Julkus 30. Dezember 2020 at 13:58

    Hach, das ist ein toller Jahresrückblick. ich hab jetzt ungefähr 30 Tabs offen die ich nach und nach abzuarbeiten hab.

    lg aus Hessen von Julia

    • Antworten Seelenschmeichelei 7. Januar 2021 at 16:50

      :kicher:
      Happy Neues, liebe Julia!

  • Antworten uwe@highfoodality 30. Dezember 2020 at 15:53

    Und 21 nehmen wir den Konjunktiv aus der #80.

    <3

    • Antworten Seelenschmeichelei 7. Januar 2021 at 16:50

      Yep. <3

  • Antworten Maja 31. Dezember 2020 at 12:17

    Immer wieder schön zu lesen. Und du hast in einem richtig blöden Jahr auch immer noch was Positives gefunden. Das wiederum finde ich sehr motivierend und positiv!
    Komm gut ins neue Jahr – mit ganz viel Gesundheit!
    Liebe Grüße und Drücker
    Maja

    • Antworten Seelenschmeichelei 7. Januar 2021 at 16:49

      Dir auch ein gesundes und fröhliches und überhaupt besseres neues Jahr, liebe Maja!
      Drück dich
      Conny

  • Antworten Malte 1. Januar 2021 at 0:17

    Große Liebe und Sehnsucht 🤩

    • Antworten Seelenschmeichelei 7. Januar 2021 at 16:49

      Dito. Und dito.

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