{Koreanisch kochen} Bulgogi Bowl

Eine der asiatischen Länderküchen, in denen ich mich bislang wirklich nullkommanullnullnull auskenne, ist die koreanische. Seit Jahren wird um mich herum munter fermentiert – ich selbst hab von Kimchi, Bulgogi und Bibimbap bislang aber wenig Ahnung gehabt. Zumindest ein Stück weit hat sich das geändert, denn vor zwei Wochen lud Effilee eine bunte Bloggercrowd zum Kochkurs „koreanische Küche“ in die Hamburger Trend Küche & Club (absolute Lieblingslocation!) am Hafen. Wir haben Bulgogi und Kimchi zubereitet gegessen, Reiskuchensuppe Dduk Guk und Haemul-Pajeon, das sind Seafood Pancakes. Die Aussprache ist zum Glück übrigens deutlich komplizierter als die Zubereitung. Bulgogi heißt übersetzt Feuerfleisch und das bezieht sich nicht auf die Schärfe, sondern auf die Zubereitung des Gerichts über dem offenen Feuer. Mit Bulgogi ist es wie mit Sauerbraten – wahrscheinlich hat da jede Familie ihr eigenes Rezept. Allen gemein ist, dass Fleisch in einer Marinade aus Sojasauce, Zucker, Zwiebeln und Gewürzen baden darf, bevor es bei starker Hitze gebraten wird. Du kannst fürs Bulgogi Entrecôte verwenden oder – simpler – Huftsteaks. Oder aber – und das muss ich beim nächsten Mal ausprobieren: Kronfleisch. Neudeutsch: Skirt. Das ist nichts anderes das Zwerchfell vom Rind, es zählt übrigens zu den Innereinen. Ein preiswertes und herrlich aromatisches Stück Fleisch, das viel zu … {Koreanisch kochen} Bulgogi Bowl weiterlesen