Rezepte

{Love Story ohne Happy End} Wie meine allererste Hochzeitstorte im Desaster endete.

13. Juni 2015

„Bad luck makes good stories“ hab ich mal irgendwo gelesen. Und wenn das stimmt, hab ich heute so ziemlich die beste Story ever für euch. Eine Story, die wahrscheinlich konkurrenzlos den Oscar in den Kategorien „Kneif mich mal“, „Slapstick Horror Story“ und „Sowas passiert doch nur im Fernsehen“ gewinnen würde.

Aber der Reihe nach. Als vor einem guten halben Jahr sehr gute Freunde fragten, ob ich für sie die Hochzeitstorte machen würde, hab ich ohne langes Nachdenken „Ja“ gesagt. Das Nachdenken, das kam erst später. Wie groß? Wie viele Etagen? Wie stapeln? Welche Geschmacksrichtungen? Wie dekorieren? Welche Farben? Welcher Fondant? Wie macht man Zuckerblüten? Passt das alles in meinen Kühlschrank? Und überhaupt: Was, wenn irgendwas schief geht? Ich mein, ich kann ja kaum am Hochzeitssamstag zum Bäcker latschen und sagen „Packen Sie mir mal ne Hochzeitstorte für 100 Personen ein!“.

Ich habe also ein halbes Jahr lang Rezepte gewälzt, Dekoideen auf Pinterest gesammelt, mich durch Trillionen Youtube Videos geklickt, in einem Kurs gelernt, wie man Torten stapelt, Probetorten gebacken, den Umgang mit Foampads, Veinern und Balltools gelernt, Pfingstrosen aus Blütenpaste geklöppelt, etwa zweihundert Mini-Blüten hergestellt und mit Flower-Dust bemalt, eine formidable Sammlung aus Cakeliftern und Cakeboards angehäuft, Silikon-Fondant-Formen in UK und den USA bestellt – und die aller-aller-allergrößte Freude daran gehabt.

 

 

Letzte Woche war es dann soweit. Ich hab mir zwei Tage Urlaub genommen und an den beiden heißesten Tagen des Jahres unter anderem 10 Päckchen Butter, 58 Eier, 1 Liter Sahne, 2 kg Valrhona Schokolade (Opalys! Ein Traum!), ein halbes Pfund Gianduja Nougat, einen halben Liter Champagner, 2 kg Zucker und 2,5 kg Mehl verarbeitet.

 

 

Daraus wurden vier verschiedene Torten gebacken, ich habe sechs verschiedene Füllungen hergestellt, die vier Torten gefüllt, gecrumbcoated, mit Ganache eingestrichen, mit Fondant eingedeckt, mit Hilfe von Buchenholztübeln gestapelt – und dekoriert.

 

Von oben nach unten waren die Torten:
Erdbeer-Champagner
Haselnuss-Marzipan-Preißelbeeren
Weiße Schokolade-Maracuja
Dunkle Schokolade-Pralinétrüffel

 

 

 

Am Abend des zweiten Tages war die Torte dann fertig. Und ich auch. Aber gleichzeitig natürlich stolz wie Bolle. Am allermeisten hab ich mich auf den Moment gefreut, an dem das Brautpaar und alle Gäste die Torte sehen. Ich war so neugierig, wie sie ihnen gefallen würde. Wie sie ihnen schmecken würde. Herzklopfen. Total.

 

Dann kam der Moment, vor dem ich am meisten Bammel hatte: Der Transport zur Location, wo sie im Kühlhaus bis zum Anschnitt am nächsten Tag stehen sollte. 45 Minuten mit dem Auto. Einmal quer durch die Stadt. Viele Ampeln. Viel Anfahren. Viel Bremsen. Viel Gerumpel. Aber was war? Nix war! Die Torte hielt bombenfest.

 

Torte fertig. Torte abgegeben. Was soll jetzt schon noch passieren?

Aber das Pech ist halt ein ziemliches Arschloch – und kommt genau dann anmarschiert, wenn man sich schön in Sicherheit wiegt.

Die Torte soll zum Dessert angeschnitten werden. Kurz nach dem Hauptgang werde ich in die Küche gebeten. Es gäbe ein Problem. Ein Mitarbeiter sei ausgerutscht und hätte im Fallen die Torte mitgerissen. Sie sei komplett zerstört. Aber – die Konditorin des Hauses hätte gezaubert und binnen 2 Stunden eine neue Torte kreiert. Sie sähe auch quasi so aus wie meine.

Schock.

Wie bitte?

Ich werfe dem Lieblingsgatten einen Blick zu. Weil ich ziemlich sicher bin, dass ich gerade schön an der Nase rumgeführt werden. Torte kaputt? Kann doch gar nicht sein. Hey, da stecken 40 Stunden Arbeit, 5kg Fondant und zwei Dutzend Buchenholzdübel drin. Das Monster wiegt geschätzte 15 Kilogramm. Das geht doch nicht so einfach kaputt! Verdammte Axt!

Und dann sehe ich die neue Torte. Scheiße. Scheißescheißescheiße. Hyperventilieren oder losheulen? Ich entscheide mich für Letzteres. Bitte. Mach. Dass. Das. Ein. Witz. Ist. Einer von der ganz schlechten Sorte. Isses aber nicht. Ich muss erstmal nach draußen. Luft holen.

Wie erklär ich das bloß dem Brautpaar? Der Lieblingsmann übernimmt das für mich. Was für tolle, tolle Freunde wir haben, die komplett entspannt und verständnisvoll sind und es sogar schaffen, mich zu trösten. Danke dafür, ihr Tollen! Ich wünsch euch die allersonnigsten Flitterwochen – und würde dann zum 10. Hochzeitstag nochmal versuchen, euch ne Torte zu machen. Deal?

Und das war es dann. Das Hochzeitstortendesaster. Und deshalb gibt´s heute auch keine hübschen DSLR Fotos – sondern verwackelte Handy Bilder.

Habt es schön – und haltet bloß das blöde Pech auf Abstand
Conny

 

Bezugsquellen und Tipps (keine Werbung, kein Affiliate):

Mein Lieblingstortenladen in Hamburg – macht auch tolle Kurse und hat einen wunderbaren Online Shop: KD Torten
Meine bevorzugten Backformen: PME Backformen
Die in meinen Augen beste weiße Schokolade: Valrhona Opalys
Um die Torten glatt einzustreichen ist ein Drehteller unerlässlich. Meiner ist von IKEA
Wunderschöne Hortensien-Mould von Karen Davies: Torten Boutique
Unerlässlich, um die einzelnen Etagen unfallfrei von A nach B zu bringen: Cake Lifter
Lässt sich gut verarbeiten, wenn man schnell arbeitet: Fondant von Callebaut. Der Fondant von Wilton ist etwas härter, verzeiht aber mehr Fehler – und bildet weniger Luftblasen. Für Anfänger in meinen Augen empfehlenswerter.
Meine bevorzugte Blütenpaste: Wilton Blütenpaste. Mit der Blütenpaste von Squire´s Kitchen kam ich persönlich nicht zurecht.
Zum Einfärben verwende ich Pastenfarben, ebenfalls von Wilton
Die kleinen Blüten habe ich mit diesen Petunia Moulds gemacht und anschließend mit Puderfarben akzentuiert
Bei den großen Pfingstrosen hat mir dieses Tutorial geholfen. Die Ausstecher gibt´s bei Tortendeko.de
Die großen Blüten habe ich mit Royal Icing an der Torte befestigt, die kleinen Blüten und die Bordüre ganz einfach mit etwas Wasser, das ich mit einem Pinsel aufgetragen habe.
Die einzelnen Etagen wurden auf Cakeboards fertig gestellt und dann mit Hilfe von Buchenholzdübeln und einer großzügigen Portion Royal Icing aufeinander gestapelt.
Extrem hilfreich für alle, die in Sachen Torten unterwegs sind: Torten Talk Forum
Der wunderschöne Caketopper ist von Casa di Falcone

 

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23 Kommentare

  • Antworten Fee ist mein Name 13. Juni 2015 at 19:56

    OH NEIN!! Das ist wirklich furchtbar. Ich hätte geheult. Sehr viel. Oh Mann. Was für Idioten!

  • Antworten Rebecca 13. Juni 2015 at 20:07

    Oh nein, so etwas gibt es doch nur im Film! Ich habe deine Torte bereits bei Instagram total bewundert und bestaunt, so wunderschön! Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen wie verdammt viel Arbeit, Schweiss und Frust in so etwas steckt… und dann hat man doch irgendwie alles richtig gemacht und am Schluss gibt es kein Happy End. Tut mir sehr leid, dass deine Freund die Torte nicht in Echt sehen konnte, war denn die neue so schlimm? In diesem Sinne Kopf hoch, du hast da eine Wahnsinns Torte kreiert!
    GLG, rebecca

  • Antworten Ein Dekoherzal in den Bergen 13. Juni 2015 at 21:00

    MEI du arme MAUS,,,,,
    do is da sicha des HERZAL stehn blieben,,,
    soooo schoood::::
    i FIND de TORTN,,,
    wunder….wunderscheeeeen;;;;
    HOB no an feinen ABEND
    bussaleeee bis bald de BIRGIT

  • Antworten 4 more 13. Juni 2015 at 21:21

    Oh mein Gott! OH MEIN GOTT! OHHHH MEIN GOTTTTTTTT! Ich wäre ausgeflippt! So unglaublich viel Mühe, Arbeit und Liebe einfach mal so kaputt gemacht? Wie unglaublich gemein!
    Du kannst nein musst trotzdem stolz auf dieses Meisterwerk sein! Ich bin total beeindruckt!

  • Antworten Sandra von haseimglueck 14. Juni 2015 at 6:29

    Das. Ist. Der. Absolute. Horror.!!!
    Ich hätte auch geheult und mich dann hemmungslos betrunken. Die Torte ist der Hammer und ich finde es den Wahnsinn, was du da alles im Vorfeld getan hast, um so ein Traumstück herzustellen. Sei stolz auf dein Meisterwerk!
    Liebste Grüße,
    Sandra

  • Antworten Anja Richter 14. Juni 2015 at 9:10

    oooooooooohhhhh mein Gott, wie schlimm…ich könnte glatt für dich mitheulen…

    zusätzlich hast du mir ein weiteres horrorszenario in den kopf gepflanzt…ich mache im August die 4stöckige hochzeitstorte für meinen bruder und habe so ziemlich alle schlimmen Sachen schon im kopf, was passieren könnte…jetzt gibt es noch eine mehr :O(

    aber es ist toll, dass das Hochzeitspaar so gut reagiert hat und die vermeintliche, fast gleiche Torte der hauskonditorin hätte ich gerne mal gesehen, denn ich glaube, sie kam nicht mal ein hauch von in die nähe deines kunstwerkes!

    und du weißt, um solche horrorsachen aus dem kopf zu bekommen, muss man wieder aufs Pferd aufsteigen…wie schnell machst du deine nächste hochzeitstorte?

    ganz liebe grüße, anja :O)

  • Antworten citymelody 14. Juni 2015 at 9:22

    Liebe Conny,

    das ist so eine furchtbare Story. Gott sei Dank hast Du Fotos vom Original gemacht. Sonst hätten wohlmöglich noch einige geglaubt, dass die "Kopie" dein Werk ist. Hoffentlich bist Du von der Location auch noch ein wenig mehr entschädigt worden als mit der Ersatztorte. Ich habe jedenfalls großen Respekt vor der ganzen Arbeit, die Du da reingesteckt hast, und vor Deiner Reaktion. Ich hätte den Laden glaub ich auseinandergenommen. 😀

    Liebe Grüße
    Melanie

  • Antworten Florali 14. Juni 2015 at 10:19

    Oh wie furchtbar, Conny!!!!! 🙁

    Wenigstens hast du noch einige Fotos, wobei mir das im Auto am besten gefällt. Da strahlt die Torte richtig! Sehr schön geworden!
    Jetzt kannst du aber wenigstens mit deinem Wissen noch mehr essbare Kunstwerke zaubern. 🙂
    Was du bei deinen Tipps noch vergessen hast, sind die hilfsbereiten Mädels im Torten-Forum 'Torten-Talk'. 😉

    Liebe Grüße
    Tina

  • Antworten Miss Blueberrymuffin 14. Juni 2015 at 13:29

    Absoluter Alptraum! AHHHH! Die Torte war so wunderschön! Wirklich eine Schande! Aber wer so viel Pech am Hochzeitstag hat, der muss doch dann wenigstens für die spätere Ehe gutes Karma haben! <3

    Liebe Grüße, Miss B.

  • Antworten beckysdiner 14. Juni 2015 at 15:01

    Oh Gott ist das schrecklich!
    Ich habe selbst auch Anfang März meine erste Hochzeitstorte gemacht – die zu Glück deutlich kleiner ausfiel, weil es eine Hochzeit im ganz kleinen Rahmen war. Meine allergrößte Angst war auch die Fahrt (bei mir 1,5 Stunden), wobei ich auch gesehen habe, wie sie die Torte an der Location aus dem Karton geholt haben, da ist mir auch kurz das Herz stehen geblieben.
    Deine Torte ist wirklich toll geworden, deine Freunde sind klasse und die von der Location lassen sich hoffentlich wirklich eine vernünftige Entschädigung einfallen.
    Liebe Grüße, Becky

  • Antworten Tanja Foodistas 14. Juni 2015 at 16:08

    OMG! Was für ein Desaster. Da gibt man sich die allergrößte Mühe und dann wird das Kunstwerk einfach umgestoßen! Schrecklich!
    Ich darf auch in zwei Wochen einen lieben befreundeten Brautpaar eine Hochzeitstorte backen und hatte schon vor deinem Beitrag den allergrößten Respekt. Jetzt ist mir richtig mulmig im Bauch, so was kann einfach viel zu schnell passieren 🙁
    Vielleicht drückst du ja fleißig die Daumen 😉
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Antworten Laura 14. Juni 2015 at 17:58

    Liebe Conny,
    diese Torte ist einfach ein Traum!!
    Da schaffst du es, dieses Kunstwerk zu transportieren und dann wirft sie jemand herunter????!! Das ist ja unfassbar.
    Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn jemand meine Hochzeitstorte für unsere besten Freunde zerstört hätte.
    Kopf hoch und etwas mehr Glück für deine nächste Torte.
    Lg Laura
    P.S.: Ich liebe deinen Blog und deine Art, zu schreiben. Mach bitte weiter so, es ist ganz wunderbar!

  • Antworten HIMMELSSTÜCK 15. Juni 2015 at 11:00

    Oh nein, wie ärgerlich! Du musst ja fast geplatzt sei! Das kann man auch nicht mehr mit Humor nehmen und ich kann deinen Ärger gut verstehen. Deine Torte war wirklich ein Traum. Darauf kannst du Stolz sein! liebe Grüße, Rahel

  • Antworten Nadine 15. Juni 2015 at 13:42

    o.o ich glaube ich hätte ebenfalls geheult… Hast du ein Foto der "schnell gezauberten Torte" ? Oh man… ich wäre so wütend gewesen!!!

    Deine Torte sieht einfach traumhaft aus – ich hoffe mir passiert das nicht bei meiner Torte… uiuiui

  • Antworten rehlein backt 15. Juni 2015 at 13:47

    Ich hätte vom Fleck weg angefangen zu heulen – und dann den Deppen aus der Küche, der sie umgeworfen hat, angeschrien, bis ich heiser wäre. SO WAS DARF EINFACH NICHT PASSIEREN! AUCH NICHT AUSVERSEHEN!!!! Es tut mir so leid für dich um all die Arbeit, die du investiert hast. Das Positive daran: DU hast absolut nichts falsch gemacht, es gibt Bilder und du weißt jetzt, wie so ein Monstrum funktioniert. 😉

  • Antworten Meike´s cookbooks 15. Juni 2015 at 14:13

    Was für ein Alptraum!!! Die Torte war sooooo schön!!!!
    Du Arme….
    LG;
    Meike

  • Antworten Shermin 15. Juni 2015 at 14:39

    Oh Himmel… Horror! :/ Ich halte mental nachträglich nochmal Händchen und reiche Taschentücher rein. Aber auch wenn es nur Schnappschüsse sind: Das war eine traumhaft schöne Arbeit.

    Liebe Grüße

  • Antworten Das Kocherl 15. Juni 2015 at 14:44

    Wow…. das klingt nach dem schlimmsten Alptraum und ich hatte bis zum Schluss deiner Erzählung noch gehofft dass du jetzt schreibst "haha war nur ein Witz". Wie traurig und schade um die viele Arbeit die du in diese tolle Torte gesteckt hast. Ich find die Reaktion von deinen Freunden echt super.
    Ganz liebe Grüße,
    Julia

  • Antworten heimatPOTTential 18. Juni 2015 at 17:27

    In meiner Welt ist Backen ja der Teufel. Und dann sehe ich grad im Feedreader Deine Mega-Torte und lese das Wörtchen "Desaster". Ich will schon schimpfen und rufen: "Waaaaas?! Die backt SO EIN GENIALES TEIL und redet von einem Desaster?!", also angeklickt und den Rest gelesen…und meine Güte…DAS TUT MIR SO LEID! Mit der Geschichte biste auch Mitglied in meinem "Alles-Kacke-Club". Da hätte ich echt auch geheult…naja…ich hätte gar nicht erst SO eine Torte kreieren können 😀 Ich fühle echt mit Dir und sende liebe Grüße!
    Juli

  • Antworten Karin 19. Juni 2015 at 16:53

    Ach du liebe Güte! Mensch Conny, das tut mir leid und ich glaube ich hätte geheult wie ein Schlosshund! Meine Mutter hat mir vor einigen Jahren eine aufwendige Torte zum Geburtstag gebacken und dann ist ihr beim Aussteigen aus dem Auto der Boden der Tortenform aufgegangen und die Torte ist samt Glasplatte auf den Boden gefallen. Da die Platte kaputt gegangen war, konnte man dann auch die Torte vergessen. Alles voller Glassplitter! In solchen Augenblicken ist das Leben einfach unfair! Liebe Grüße, Karin

  • Antworten Susi 22. Juni 2015 at 9:21

    Schock! Welch ein wahr gewordener Alptraum.

    Trotzdem tolle Arbeit. Deine Torte sieht fantastisch aus.

    Liebe Grüße

    Susi

  • Antworten eLLy 28. Juli 2015 at 11:56

    Ach Connie du hast das größte Beileid, dass ich je mit jemandem hatte!
    Da freut man sich halbtot, dass alles sooooo schön geworden ist (ja natürlich auch auf dem Handy-Foto)
    und dann kommt das liebe/bitterböse Schicksal und macht alles mit einem Schlag kaputt…
    Ich fühle mit dir und kann mit vorstellen, wie es dir gegangen ist!
    Aber in 10 Jahren dann wieder, ne? 🙂
    Liebe Grüße,
    eLLy

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