Frühstück & Brot Rezepte

{Darf ich vorstellen…?} Die köstlichen Bio Öle von MeineÖle. Und: 15% auf Eure Bestellung bei meineoele.de

29. Juni 2013

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Es gibt sie noch, die besonderen Dinge. Produkte, bei denen man die Menschen spürt, die sie herstellen. Produkte, die mit Liebe und Sorgfalt und Respekt hergestellt sind. Produkte mit Geschichte. Und Charakter. Wenn die dann auch noch hübsch verpackt daher kommen und eine Freude für Auge und Gaumen sind, dann haben sie mein Herz gewonnen.

In der Kategorie {Darf ich vorstellen…?} möchte ich ab sofort immer mal wieder besondere Produkte mit Euch teilen. Produkte, die ich entdeckt und liebgewonnen habe. Oder Produkte, die man mir vorgestellt hat. In diesem Fall – und darauf könnt ihr euch verlassen – ist die jeweilige Vorstellung dann immer mit dem Zusatz „sponsored…“ versehen. Auch klar ist: Meine Meinung zum Produkt ist nie eine gesponsorte. Die ist immer meine eigene.

Los geht´s heute mit MeineÖle. Der kleine Online-Shop bietet eine große Auswahl an kalt gepressten Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau – zertifiziert mit dem Bio Siegel. Und das Tolle: Neben obligatorischen Klassikern wie kaltgepresstem Olivenöl findet ihr bei MeineÖle auch Schätzchen wie Argan Öl oder Rotes Palmöl.

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Ich hab Kathrin von MeineÖle gefragt, was das Besondere an MeineÖle ist. Sie sagt:

„Da könnte ich natürlich jetzt die nachhaltige Produktion, sowie die Bio-Siegel aufzählen. Ich denke aber, das Besondere ist eher, dass die Öle nicht als normales Konsumgut zu verstehen sind, sondern dass sie einen Teil zum Lebensgefühl des Verbrauchers beitragen sollen. Sie sollen den Gaumen bereichern.  Zusätzlich werden sie von uns nicht nur als Produkt angesehen. Wir sehen uns in der Verantwortung ein gesundes, nachhaltiges, hochwertiges Produkt herzustellen.“

Kathrins besonderer Tipp sind übrigens das Olivenöl mit Zitrone und das Kokosöl.

Ich hab das klassische Olivenöl ausprobiert. Es stammt von der griechischen Insel Kreta und ist aus kontrolliertem Anbau. Die Oliven werden besonders schonend kalt gepresst, so dass Nährstoffe und Aromen erhalten bleiben. Mehr Infos zum Produkt bekommt ihr hier: Klick. Richtig klasse ist der Ausgießer – endlich mal eine Ölflasche, bei der es kein Rumkleckern gibt.

Ich hab das Olivenöl so probiert, wie ich Olivenöl am allerliebsten mag. Mit einem frisch gebackenem Brot und etwas Fleur de Sel. Und der Geschmack? Relativ mild. Fein-fruchtig. Mit einem „kernigen“ Nachgeschmack. Lecker!

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Kein Öl, das ich zum Braten verwenden würde, das ist in meinen Augen reine Verschwendung. Es ist zwar laut Website hoch erhitzbar – da wäre ich aber vorsichtig. Kalt gepresste Öle mit ihren vielen ungesättigten Fettsäuren sind fangen in der Pfanne schnell an zu rauchen. Und sollten im Gegensatz zu raffinierten Ölen nicht über 180° erhitzt werden.

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Richtig klasse ist das kalt gepresste Olivenöl dagegen zum Verfeinern. Ein paar Tropfen über einer gegrillten Dorade könnte ich mir gut vorstellen. Mit Zitronensaft, Ahornsirup und etwas Fleur de Sel wird ein köstliches Salatdressing daraus. Oder eben auf ein frisch gebackenes Brot geträufelt (<- ja, Brot. Nach drei Jahren in der Brot-ist-böse-Fraktion ist meine alte Liebe zum Brot wieder durchgekommen. Hachja. So ganz ohne Schnittchen ist´s doch auch kein Leben, oder?)

Promotion

Für alle, die MeineÖle selbst ausprobieren möchten, gibt´s 15% Nachlass auf alle Öle. Und zwar mit dem Code MEINEÖLE13

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Das No Knead Bread (<- klar, dass dieser Trend schlappe 7 Jahre zu spät bei mir ankommt. Trendsetter, ich) ist genau das Richtige für Brotbackfaule wie mich ist. Nicht das Richtige ist es dagegen für alle mit spontanem Brothunger. Weil der Teig gute 15 Stunden ruhen muss. Dafür ist das Brot wirklich easypeasy gemacht. Teig zusammenrühren. Stehenlassen. In eine Backform kippen. Backen. Und das Ergebnis? Wunderbarst! Innen fluffig. Außen knusprig. Zum Reinlegen.

Rezept

Und hier nochmal in Textform:
No Knead Bread nach Jim Lahey

400 g Mehl
320 ml lauwarmes Wasser
1,5 TL Salz
1/4 Würfel Hefe
Mehl und Salz mischen. Die Hefe im Wasser auflösen und auf das Mehl gießen. Mit einem Holzlöffel zu einem klebrigen Teig verkneten. Jetzt ist Geduld gefragt: Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und 12-15 Stunden ruhen lassen. Er wird dann noch klebriger und es bilden sich lauter kleine Bläschen.Nach der Ruhezeit wird der Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche gekippt und mit einem Teigschaber von allen Seiten einmal Richtung Mitte gefaltet. Auf ein bemehltes Küchentuch legen und nochmal 1-2 Stunden gehen lassen.Währenddessen eine Kastenform (oder einen feuerfesten Bräter mit Deckel) im Ofen bei Ober/Unterhitze auf 250° erhitzen. Dann das fertige Brot in die Form gleiten lassen (Obacht, fiese Finger-Verbrennungs-Gefahr) und mit Alufolie abdecken bzw. einen Deckel darauf setzen. Ab in den Ofen damit. Das Brot muss nun abgedeckt 30 Minuten backen. Und dann nochmal 15-20 Minuten ohne Deckel, bis die Kruste so richtig schön braun ist. Auf einem Gitter abkühlen lassen – und am besten ganz frisch verputzen.

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Habt ihr schöne Rezepte für selbst gebackenes Brot? Esst ihr überhaupt Brot? Oder seid ihr in einer Low-Carb-Bikinifigur-Phase?

Genießt den Tag – ob mit oder ohne Brot.

PS: Das verwendete Olivenöl ist gesponsored von MeineÖle. Die Meinung dazu ist meine eigene.

PPS: Herrje, jetzt hätt ich´s fast verschwitzt. Wie ihr wahrscheinlich sowieso wisst, wird Google Friend Connect morgen eingestellt. Natürlich würd ich mich wie Bolle freuen, wenn ihr mir trotzdem weiter folgt. Dafür müsst ihr Eure Lieblingsblogs auf einen der folgenden Dienste rüberziehen:

Bloglovin: Mein aktueller Favorit. Man meldet sich einfach mit seiner E-Mail Adresse an und los geht´s.

Feedly: Erfahrung hab ich nicht damit. Aber Gutes davon gehört.

Blog Connect: Hier könnt ihr Euch z. B. mit Eurer Facebook Adresse einloggen.

In alle Diensten könnt ihr Eure Google Friend Connect Blogs einfach importieren. Wie das alles genau geht, hat Stef ganz wunderbarst erklärt.

 

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1 Kommentar

  • Antworten Karin 1. Juli 2013 at 15:21

    Liebe Conny,

    danke für den schönen Post. Ich bin ja auch ein großer Fan von Ölen und habe auch einige verschiedene hier rumstehen. Für meinen Mann setze ich auch gerne und oft Chiliöl an – für ihn ein Muss für Pizza und Co.
    Das No Knead – Bread habe ich schon mal im Internet gesehen, bisher aber noch nicht ausprobiert. Werde ich vielleicht diese Woche mal machen. Hab noch einen Würfel Hefe der wegmuss…Hmmm! :o)

    Liebe Grüße

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